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Piraten der Seidenstraße

Ich habe so lange nicht gebloggt. Womit soll ich mich rausreden? Damit, dass ich nichts zu sagen habe? Stimmt ja nicht und schließlich hält das auch sonst keinen normalen Blogger ab, oder?
Momentan versuche ich mich jeden Tag möglichst beschäftigt zu halten, damit ich nicht zu viele Gedanken daran verschwende, dass ich mich irgendwie leer fühle. Ich würde nicht soweit gehen zu behaupten, dass mir die Schule fehlt oder so, aber eine Aufgabe braucht jeder Mensch. Und jeder braucht auch etwas, worauf er sich freuen kann. Das ist bei mir momentan der Umstand, dass es nun nicht mehr lange dauert bis Julia in Berlin wohnt und wir uns dann regelmäßig und auch mal spontan sehen können. Man muss wissen: Wir haben das 14 Monate ausgehalten, dann werde ich nun auch den Schlussspurt überstehen, zumal ja von mir nur verlangt wird, dass ich ihr dabei beistehe, auch wenn wir uns eine ganze Weile nicht sehen können. Vielleicht bin ich aber manchmal echt zu selbstgerecht, um sowas akzeptieren zu können. Zur Zeit ist es aber nun mal der schlechteste Zeitpunkt, um sich alleine zu fühlen.
Doch ich sehe wieder positiv in die Zukunft: Ich war heute bei der Polizei und konnte endlich mit einer sehr unangenehmen Sache abschließen, denke ich. Ist es irgendwie unpunkig, dass ich denke, dass unser Justizsystem im Großen und Ganzen funktioniert? Ja? Dann ist es doch punkig, dass ich mich um solche „Konventionen“ einen Scheiß kümmere, oder? Irgendwie freue ich mich jetzt auf die Verhandlung. Wenn es eine gibt. Und ich lasse die Finger von Beruhigungsmitteln, die nur die gegenteilige Wirkung haben.
Außerdem habe ich dann heute noch mit Lutze unsere Songs fertig gestellt, aber wäre ja zu schön, wenn keiner was zu beanstanden hätte...diese Musiker, haha. Dafür muss ich dringend mal wieder zu dem Chinaimbiss gehen, sehr lecke frühlingsrollen gibbet da.

31.5.07 02:37, kommentieren

Piraten der Seidenstraße

Ich habe so lange nicht gebloggt. Womit soll ich mich rausreden? Damit, dass ich nichts zu sagen habe? Stimmt ja nicht und schließlich hält das auch sonst keinen normalen Blogger ab, oder?
Momentan versuche ich mich jeden Tag möglichst beschäftigt zu halten, damit ich nicht zu viele Gedanken daran verschwende, dass ich mich irgendwie leer fühle. Ich würde nicht soweit gehen zu behaupten, dass mir die Schule fehlt oder so, aber eine Aufgabe braucht jeder Mensch. Und jeder braucht auch etwas, worauf er sich freuen kann. Das ist bei mir momentan der Umstand, dass es nun nicht mehr lange dauert bis Julia in Berlin wohnt und wir uns dann regelmäßig und auch mal spontan sehen können. Man muss wissen: Wir haben das 14 Monate ausgehalten, dann werde ich nun auch den Schlussspurt überstehen, zumal ja von mir nur verlangt wird, dass ich ihr dabei beistehe, auch wenn wir uns eine ganze Weile nicht sehen können. Vielleicht bin ich aber manchmal echt zu selbstgerecht, um sowas akzeptieren zu können. Zur Zeit ist es aber nun mal der schlechteste Zeitpunkt, um sich alleine zu fühlen.
Doch ich sehe wieder positiv in die Zukunft: Ich war heute bei der Polizei und konnte endlich mit einer sehr unangenehmen Sache abschließen, denke ich. Ist es irgendwie unpunkig, dass ich denke, dass unser Justizsystem im Großen und Ganzen funktioniert? Ja? Dann ist es doch punkig, dass ich mich um solche „Konventionen“ einen Scheiß kümmere, oder? Irgendwie freue ich mich jetzt auf die Verhandlung. Wenn es eine gibt. Und ich lasse die Finger von Beruhigungsmitteln, die nur die gegenteilige Wirkung haben.
Außerdem habe ich dann heute noch mit Lutze unsere Songs fertig gestellt, aber wäre ja zu schön, wenn keiner was zu beanstanden hätte...diese Musiker, haha. Dafür muss ich dringend mal wieder zu dem Chinaimbiss gehen, sehr lecke frühlingsrollen gibbet da.

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