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Auswilderungsstationen für Russlanddeutsche

Scheiße, Klapowski hat ein Gesicht. Ist es cool seinen eigenen Running Gag und Mythos zu zerstören oder einfach nur dumm? Für alle Zuleser, also für dich: Daniel Klapowski ist mein liebster Online-Satiriker. Na jedenfalls hat er tatsächlich einen Online-TV-Show gemacht, die ich mir gleich angucke.
Über Weihnachten und Silvester reden wir an dieser Stelle nicht, es würde sich nicht lohnen.

Wir können uns nun sicher sein, ich kann echt nicht kickern, ich kriege es nicht hin, meinem Mitspieler *nicht* auf die Finger zu gucken und damit kann ich mich dann auch nicht auf mich selber konzentrieren. Warum ich das gerade erwähne? Weil es eben so ist.
Bela B. isst zwar Fleisch, engagiert sich aber für PETA. Ist jetzt er nicht ernst zu nehmen oder sind es beide Parteien nicht?

Ich bin sehr gut drauf. Warum weiß ich nicht genau, aber ich nehme an, dass es damit zusammenhängt, dass ich mich auf die folgende Woche freuen kann.

P.S. Es gibt mich noch! Auf's Maul, du Pappnase!

1 Kommentar 2.1.07 01:18, kommentieren

Holland in Not

Ich müsste mal wieder bloggen, habe ich mir die ganze Woche gesagt. Andererseits hätte ich dann alle fünf minuten was schreiben müssen, weil meine Stimmung dementsprechend oft wechselte. Im Moment bin ich gerade...hm...nicht so schlecht drauf. Es fällt mit schwer darüber zu sprechen, dass meine Beziehung in einer krise ist, die ich selber nicht ganz verstehe. Auch ich war oft unzufrieden mit der situation und dass wir uns so selten sehen, aber ich habe nie daran gezweifelt, dass Julia und ich nicht trotzdem zusammen bleiben. Wir haben das nun zehn Monate geschafft, ich habe noch zehn wochen schule, dann diese dummen Prüfungen und dann haben wir die schule hinter uns! Dann zieht sie (so oder so) nach Berlin und die räumliche Trennung wäre kein Thema mehr. Wem erzähle ich das eigentlich? Aber trotzdem bin ich jetzt auf diät und ich ziehe das durch. Danke für die Aufmerksamkeit.

1 Kommentar 13.1.07 03:17, kommentieren

Satire

Manchmal denkt man, dass es gerade wieder gut geworden ist und dann wird es nur noch schlimmer. Diesmal sind es weniger meine Nerven, die mit mir durchgehen als mein Körper. Oder auch nicht. Ich hasse Ungewissheit! Andererseits ist es nicht weniger schlimm, wenn man sich einer Sache vollkommen sicher zu sein glaubt und dann merkt, dass man damit vielleicht bald alleine dastehen könnte. Mit leeren Händen. Gerade in diesem Moment, in dem ich wirklich Rückhalt brauche, werden zwei wichtige Säulen meines Lebens in frage gestellt oder ich stelle sie infrage. Dann wäre es so, dass ich andere Leute mit leeren händen dastehen lassen könnte und der einzige grund warum ich es nicht mache, scheint zu sein, dass ich Angst habe zu entdecken, dass ich nicht unersätzlich bin. Ich will jetzt nicht damit anfangen, dass mich niemand vermissen würde, wenn ich nicht mehr da wäre, denn darum geht es auch nicht. Vielleicht hat es ja was zu bedeuten, dass ich mir in letzter Zeit kein glücklicher Mensch glücklich zu sein scheint und dass ich was für meine gesundheit mache. Nur nicht verzweifeln.

17.1.07 23:22, kommentieren

Schmerzensgeld

Ich kann ja nun auch mal sagen, dass es mir gut geht, oder? Dem ist nämlich so. Und gleich gehe ich ins Bett, darauf freue ich mich schon.

1 Kommentar 23.1.07 19:19, kommentieren

Ist das gegenteil von verschollen einfach anwesend zu sein?

Interessante frage, die ich da in der überschrift aufwerfe, oder? Hat aber eigentlich ncihts damit zu tun, was ich schreiben will. Ja, im Moment geht es mir ziemlich gut, die Woche ist fast rum, dann ist Freitag, wo ich mal wieder ins Kino gehen und meine Süße sehen werde. In den Ferien nehmen wir dann endlich mal gepflegt Demos auf und darauf freue ich mich auch schon. Der 01.03. rückt immer näher, aber im Moment bin ich zuversichtlich dass ich gesund bin. Ich meine...wäre ja sonst auch scheiße, oder? Ja, meine diät läuft gut und ich laufe auch immer ausdauernder und schneller. Dass sich die Kondition derartig schnell verbessert, hätte ich nicht gedacht, aber diese Erfolge (neun Kilo!) spornen mcih an bei der Sache zu bleiben. Ich habe zwar noch einen langen Weg vor mir und die nächsten Monate werden nicht leicht (Abi und so), aber ich habe gerade das Gefühl, dass am Ende doch alles gut wird und das ist cool.

2 Kommentare 31.1.07 14:59, kommentieren